Es muss kein großer Videokurs im dreistelligen Bereich sein

Als ich angefangen hab, über mein erstes digitales Produkt nachzudenken, war das erste Bild in meinem Kopf: Loom-Aufnahmen, Slide-Decks, acht Module, monatelange Vorbereitung.

Und dann hab ich erstmal gar nichts gemacht.

Weil dieses Bild sich erschöpfend angefühlt hat, bevor ich überhaupt angefangen hab.

Was ich jetzt weiß, nach über zehn Jahren in der Kurskonzeption und der Arbeit mit Designerinnen, Fotografinnen, Social Media Managerinnen: der große Videokurs ist ein Format. Eines von vielen.

Sarah kam zu mir mit dem Wunsch nach einem Audiokurs. Was am Ende entstanden ist, war eine dreiteilige Audio-Experience, die sich wenige Tage nach dem Launch von selbst verkauft hat. Kein einziges Video. Kein einziges Slide-Deck.


Eine Vorlagen-Bibliothek. Ein Intensiv-Format, das einmal im Jahr läuft. Ein Workbook, das ein konkretes Problem löst. Ein Audio-Produkt.

All das sind digitale Produkte. All das kann ein zweites Standbein sein.

Die Frage ist nicht, ob du einen Kurs baust. Die Frage ist, welche Form deines Wissens deine Zielgruppe gerne kauft, ohne dass du dabei sein musst. Und die Antwort ist bei jeder anders.

Willst du herausfinden, welches Format zu dir passt? Buch dir ein kostenloses Erstgespräch.

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Die Rechnung, die kaum jemand wirklich macht