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Hier schreibe ich über das, was mich täglich beschäftigt: wie kreative Dienstleisterinnen ein zweites Standbein aufbauen, das zu ihrem Business passt und nicht daran hängt, ob sie gerade verfügbar sind.
Kein “alles easy Gelaber”, keine falschen Versprechen. Nur echte Einblicke aus der Arbeit mit Designerinnen, Fotografinnen und Social Media Managerinnen, die ihr 1:1 lieben und trotzdem mehr wollen.
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Warum 1:1 in Zeiten von KI wichtiger wird
KI kann vieles. Aber sie sieht nicht, was du gerade wirklich meinst. Und genau deshalb wird persönliche Begleitung gerade wertvoller. Dein 1:1 bleibt. Digitale Produkte übernehmen den Weg davor.
Freebie, Einstiegsprodukt, Signature-Format, 1:1: Die Treppe, die aus einer Idee ein Business macht.
Der erste Satz, den ich mir gewünscht hätte, als ich angefangen hab: ein kleines Produkt, das verkauft wird, schlägt jedes große Produkt, das im Ordner wartet. Immer. Und dieser erste Schritt ist viel kleiner als er sich gerade anfühlt.
Vorlagen-Bibliothek, Audio-Format oder Mini-Intensiv
Ich hab das selbst erlebt: Man schaut sich an, was funktioniert, orientiert sich, und irgendwann fühlt sich der ganze Prozess komisch an. Das Produkt passt einfach nicht zu einem. Welches Format wirklich zu dir gehört, das ist die eigentliche Frage.
Es muss kein großer Videokurs im dreistelligen Bereich sein
Als ich über mein erstes digitales Produkt nachgedacht hab, war das erste Bild in meinem Kopf: acht Module, Loom-Aufnahmen, monatelange Vorbereitung. Und dann hab ich erstmal gar nichts gemacht. Heute weiß ich: der große Videokurs ist ein Format. Eines von vielen.
Die Rechnung, die kaum jemand wirklich macht
Ich hab früh mal für mich durchgerechnet, wie viele Stunden ich realistisch arbeiten kann, und was passiert, wenn diese Stunden wegfallen. Das Ergebnis war ernüchternd. Nicht wegen schlechter Zahlen, sondern wegen der Erkenntnis: alles hängt an mir. Und das muss nicht so bleiben.
Zweites Standbein statt Plan B
Guter Kalender, gute Kund:innen, und trotzdem dieses leise Gefühl im Hinterkopf: wenn ich jetzt eine Woche nichts mache, fällt das alles weg. Ich kenne das. Und ich glaube, du auch. Ein zweites Standbein bedeutet nicht, dein 1:1 aufzugeben. Es bedeutet, aufzuhören, alles auf eine einzige Einkommensquelle zu setzen.

