Zweites Standbein statt Plan B
Ich erinnere mich noch gut an den Moment, wo ich meinen Kalender angeschaut hab und gedacht hab: gut gebucht. Alles läuft. Und gleichzeitig war da dieses leise Gefühl im Hinterkopf. Wenn ich jetzt eine Woche nichts mache, fällt das alles weg.
Dabei war nichts schiefgelaufen. Das Business lief gut. Trotzdem hing alles an mir. An meiner Zeit. An meiner Verfügbarkeit.
Ich glaube, du kennst das auch. Vielleicht sitzt du gerade genau da.
Gute Kund:innen, voller Kalender, aber dieser Gedanke bleibt: so soll es in drei Jahren nicht mehr aussehen.
Und dann kommt der Impuls: digitales Produkt. Zweites Standbein. Und sofort das nächste Bild: alles umbauen, 1:1 aufgeben, großer Launch, monatelange Vorbereitung.
Das ist nicht, was ich meine.
Ich meine: daneben. Du baust etwas, das dein Wissen weitergibt, ohne dass du dabei sein musst. Dein 1:1 bleibt. Deine Kund:innen bleiben. Dein Kalender bleibt, solange du ihn willst.
Nur dass du aufhörst, alles auf eine einzige Einkommensquelle zu setzen.
Das ist der Unterschied, den ein zweites Standbein macht. Und er ist näher dran als du gerade denkst.
Wenn du wissen willst, welche deiner Ideen dafür Potenzial hat: Meine eigenen digitalen Produkte gehen auf Themen wie diese ein, um dir genau da neue Inspiration zu geben.
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